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Donnerstag, 12. Januar 2012 - 08:51 Uhr
Leistung von Axel Keil war herausragend
Melle. Eine sehr hohe Beteiligung verzeichneten dieses Mal die Veranstalter des traditionellen Osnabrücker Silvesterlaufs. Insgesamt 1825 Läufer mit zum Teil weiter Anreise gingen an den Start. Darunter waren auch über 30 Läufer und Läuferinnen vom SC Melle 03, die sich auf die beiden Strecken über 5,6 km und 10 km verteilten. Während der Silvesterlauf 2010 noch wegen Eisglätte abgesagt werden musste, waren die Witterungsbedingungen in 2011 bei leichtem Regen recht gut. Aus sportlicher Sicht wusste der SC Melle 03 zu überzeugen: vier Altersklassensiege, davon drei in den Top Ten. Kein anderer Verein war diesmal so erfolgreich. Besonders hervorzuheben war die Leistung von Axel Keil auf der 5,6-km-Strecke. Er gewann den Lauf in einer Zeit, die das letzte Mal vor 17 Jahren von Jan Fitschen, dem späteren Europameister, um lediglich sechs Sekunden unterboten wurde. Nach längerer Krankheit meldete sich auch Ingo Assmann wieder an der Spitze zurück. Er wurde mit fast einer Minute Vorsprung Gesamtzweiter über die 10-km-Strecke und sicherte sich gleichzeitig den Altersklassensieg in M30. Die beiden anderen Altersklassensiege gingen an Anja Bitter, 1. W40 über 10 km, sowie an Peter Schlattmann, 1. M40 und Gesamtvierter über die 5,6-km-Distanz. Die weiteren Platzierungen können dem Laufportal www.laufen-os.de entnommen werden.
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Montag, 19. September 2011 - 18:53 Uhr
Ingrid Krupke, Birgit Burg und Frank Mehlhase vom SC Melle 03 erfolgreich beim 10. Volksbank-Münster-Marathon

Das Bild zeigt Birgit Burg und Frank Mehlhase
Es war ein Fest, wie man sich das zum Jubiläum wünschen kann. Tausende Läufer, viele Tausende Zuschauer, die mit Rasseln, Trommeln und aufmunternden Rufen ihre Favoriten anfeuerten, Unterhaltung an der Strecke durch immerhin 200 Künstler und eine Stimmung, die insbesondere im Zielbereich und an den Power-Points immer wieder begeistert. Nun schon zum zehnten Mal. Für die Marathonis war´s diesmal eine Strapaze, aber dank der guten medizinischen Betreuung und der laut Aussage von Sanitätern und Medizinern weitgehend guten individuellen Vorbereitung gingen die Blessuren trotz drückender Schwüle recht glimpflich aus. Trotzdem: „Die Anzahl der Behandlungsfälle war diesmal rund doppelt so hoch wie im Vorjahr. Etwa 70 Behandlungsfälle gab es an den Medical Points“, schildert Rennarzt Dr. Ralph Schomaker, als der aufregende Marathon-Tag sich dem Ende neigt. Am Ende laufen 2424 Einzelstarter von 3061 gemeldeten durchs Ziel in Münsters schließlich doch noch nahezu vollbesetzter „guter Stube“. Unter den Finishern waren auch Ingrid Krupke, Birgit Burg und Frank Mehlhase vom SC Melle 03. Ingrid beendete die 42,195 km als 238. Frau auf Platz 1 in der Altersklasse W65 mit einer Nettozeit von 4:26:29, Birgit als 250. Frau auf Platz 33 in der Altersklasse W50 mit einer Nettozeit von 4:28:05, Frank als 497. Mann auf Platz 72 in der Alterklasse M50 mit einer Nettozeit von 3:39:33.
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Sonntag, 11. September 2011 - 22:16 Uhr
zweiter Meller Laufbiathlon 2011

mehr Bilder und Ergebnisse unter: www.laufbiathlon.de
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Sonntag, 11. September 2011 - 22:04 Uhr
Sonne und Regen, Laufen und Schießen

Es war ein abwechslungsreicher Tag. Das Wetter wechselte vom Regenguss zum blauen Himmel, um es dann mal wieder kurz regnen zu lassen. Ebenso abwechslungsreich war die sportliche Herausforderung. Zunächst ein riesen Dankeschön an alle Teilnehmer, denn trotz des Wetter sind alle angemeldeten Teams angetreten. Nach dem Einschießen starteten die ersten 5 von 29 Staffeln. Nach 400 Metern gelaufener Strecke kamen die Athleten an der Schießbahn an. Hier hatte nun jeder die Herausforderung trotz schnellem Pulsschlag mit ruhiger Hand 5 Scheiben abzuschießen. Danach hieß es wieder schnell auf die Bahn, das Ganze wiederholen und dann den fliegenden Staffelwechsel. Die Anfeuerung der Teammitglieder und auch Zuschauer war sicher. Nach 6 Durchgängen standen dann die Teilnehmer des Halbfinales fest. Für Gerechtigkeit sorgten Bonus Sekunden für alle weiblichen und den unter 15 Jahre alten Teilnehmern, die von der Zeit abgezogen wurden. Alle nicht abgeschossenen Ziele, die nach 40 Sek. schießen stehen blieben, wurden als Strafsekunden wieder hinzu gerechnet. In der Halbzeit der Vorrunde versuchte sich der Nachwuchs. Insgesamt 21 Kinder aus 7 Staffeln zeigten, dass wir auch in 10 Jahren genügend Starter haben werden. Verlost wurde unter den Kids eine Nintendo WI und ein Minicamcorder. DJ Hendrik feuerte die Stimmung während der ganzen Veranstaltung mit der richtigen Musik an. Das Halbfinale wurde „hard gerockt“ eingeläutet. Hier wurden nun unter den 12 schnellsten Staffeln die 6 Finalteilnehmer ermittelt. Und zwei Durchgänge später stand fest wer dabei ist. Mittlerweile hatte sich die Sonne nach einen ungewöhnlich anstrengenden Tag (immerhin ca. 3 Stunden Sonnenschein) verabschiedet. Flutlicht beleuchtete die Laufbahn und der THW sorgte in diesem Jahr für die Ausleuchtung der Schießanlage. Am Ende des spannenden Finales, in dem man nun Strafrunden für nicht abgeschossene Scheiben laufen musste, standen die drei Siegerteams fest. Einen besonders aufregenden Kampf gab es um Platz drei, den das Team „war doch klar“ am Ende an „runing gag“ abgeben musste. Bis zur letzten Runde belegte man den dritten Platz musste dann aber wegen einiger Schießfehler die folgenden Läufer passieren lassen. Als erstes durchquerte des Team „ Two and a half Biathlet“ den Torbogen. Dicht gefolgt von dem Team „Highnoon“ und „running gag“. Weiter Ergebnisse mit Zeiten unter http://www.laufbiathlon.de/ergebnisse Der Sieg wurde gebührend mit einem großen Bierkelch gefeiert. Trotz des herbstlichen Wetters wurde auch dieses Jahr wieder der Abend unter den Eichenbäumen des Carl Starcke Platzes bei Musik und einem Getränk festlich beendet. Dabei wurden schon Verbesserungen für das nächste Jahr überlegt. So ist eine Idee, um die Veranstaltung für die Teilnehmer zu verkürzen und keine Wartezeiten entstehen zu lassen, die Gruppen nach den Zeiten in zwei Blöcke einzuteilen. Ein schnellere Durchlauf und auch eine Siegchance, durch eine separate Wertung, auch der etwas langsameren Staffeln, sowie ein leistungsdichteres und somit spannenderes Rennen, könnten das Ergebnis sein. Die Dauer kann so auf ca. 2 Stunden verkürzt werden und trotzdem kann jeder Teilnehmer mind. 2 mal antreten. Wir freuen uns auf Eure Meinung zu diesem Thema unter: Wir werden es dann im Kreis des Organisationsteams besprechen, bei dem ich mich an dieser Stelle für den reibungslosen Ablaufes trotz aller Widrigkeiten wie Stromausfall, wechselnde Startzeitwünsche der Staffeln und dem bescheidenen Wetter, bedanken. 12 Stunden geopferte Freizeit am Stück ist nicht immer selbstverständlich. Auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr!
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Donnerstag, 14. Juli 2011 - 13:16 Uhr
Laufbiathlon am 27. August 2011

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